KI ja, aber nicht als weiteres Tool auf dem Stapel
Die meisten Geschäftsführer haben KI längst ausprobiert, ob privat oder im Browser. Die eigentliche Frage lautet: Wie kommt der Nutzen ins Unternehmen, ohne dass zehn neue Tools eingeführt, Mitarbeiter umgeschult und Daten wahllos in fremde Systeme kopiert werden? Wer nach KI-Integration im Unternehmen sucht, will selten „irgendwas mit KI", sondern konkrete Entlastung: weniger Abtippen, weniger Suchen, weniger Routinetexte.
Unser Ansatz: Wir integrieren KI in Ihre bestehende Software, per Schnittstelle und genau dort, wo die Arbeit ohnehin stattfindet. Wie das aussieht, zeigt ein laufendes Projekt: Ein Onlineshop bekommt von seinen Lieferanten über 100.000 Artikel, mit fremdsprachigen Texten und uneinheitlichen Kategorien. Eine KI-API übersetzt jeden Artikel und sortiert ihn in die passende Shop-Kategorie ein, automatisch bei jeder Datenlieferung. Kein neues Tool, keine Schulung: Das Team merkt von der KI nur, dass eine Arbeit erledigt ist, für die vorher niemand Zeit hatte. Nach demselben Prinzip setzen wir Belegerkennung, Textgenerierung und KI-Automatisierung für KMU um, mit Werkzeugen wie Make oder n8n plus KI-APIs, etwa als KI-Schnittstelle zum ERP oder zur Verbindung Ihrer bestehenden Systeme.
Das Thema Datenschutz gehört von Anfang an auf den Tisch: Wir binden etablierte KI-Dienste per API an und achten bei der Auswahl auf Auftragsverarbeitungsverträge, DSGVO-konforme Verarbeitung und darauf, dass Ihre Daten nicht zum Training der Modelle verwendet werden. Und wir legen vorher gemeinsam fest, welche Daten die KI überhaupt sehen darf. Saubere, strukturierte Daten sind dabei die halbe Miete. Falls es dort hakt, hilft unsere Datenbank- und Datenmigrations-Expertise.